Soziale Gerechtigkeit
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Umwelt-/Naturschutz
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Klimaschutz

Bündnis 90/Die Grünen

Ortsverband Nidderau

Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2026

Wir lieben Nidderau - Gemeinsam geht’s!

In der GRÜNEN ZUKUNFTSVISION ist Nidderau eine grüne, sozial und gerecht ausgerichtete Stadt.

Städtisches Leben findet wieder stärker im öffentlichen Raum und in den alten Ortskernen statt. In leerstehenden Gebäuden und ehemaligen Hofreiten ist Wohnraum entstanden. Bäume und viel Grün vor den Häusern, auf den Dächern und an den Fassaden sorgen auch in Hitzeperioden für ein erträgliches Klima. Grüne Straßenräume laden durch attraktive Gestaltung zum Zufußgehen und Radfahren ein, E-Mobilität sorgt für leise, abgasfreie Fortbewegungsmöglichkeiten. Durch den weiter verbesserten ÖPNV und die Nidderquerung sind alle Stadtteile sowie die nächsten Großstädte gut erreichbar.

Nidderau hat ausreichend bezahlbaren Wohnraum, nachhaltig wirtschaftendes Gewerbe ist angesiedelt. Eine gut ausgebaute Infrastruktur dient einer Gesellschaft, in der alle Menschen gleichberechtigt teilhaben können.

Die renaturierte Nidder sowie Bäche und Teiche bieten Menschen, Tieren und Pflanzen Lebens- und Erholungsraum, schützen vor Hochwasser und Regensturzfluten und bewahren Wasser für Trockenperioden. Die Landschaft ist abwechslungsreich, mit Feldern, Wiesen, Hecken und Wald. Nachhaltige Bewirtschaftung sorgt für einen hohen Erholungswert, schützt die Natur und generiert Einkünfte.

Mit Windrädern, Biogas- und Solaranlagen ist Nidderau klimaneutral und energieautark. Das macht Nidderau im Zusammenspiel mit Wärmepumpen und Nahwärmnetzen unabhängig von teuren und unsicheren Energieimporten und versorgt die Menschen mit bezahlbarer Energie. Es gibt Bürgerenergiegenossenschaften, das Klimakonzept ist umgesetzt.

Soweit unsere Wunschvorstellung vom Leben in einem zukünftigen Nidderau. Um dies alles zu verwirklichen, stellen wir im Folgenden konkreten Maßnahmen und Zielsetzungen vor.

Stadt und Umwelt

Der Schutz der Menschen vor zunehmender Hitze und möglichen Unwettern mit Überschwemmungen muss durch eine entsprechende Stadtgestaltung sichergestellt werden. Dies gilt in besonderem Maß für gefährdete Gruppen wie Kinder und hochbetagte Menschen. Erholung soll in der Stadt beginnen. Die Nidder, Namensgeberin unserer Stadt, soll für die Menschen wieder erlebbar, aber auch in sensiblen Bereichen geschützt werden.

Wir wollen:

  • die eingerichteten Personalstellen für Klimaschutz und Klimaanpassung auf Dauer erhalten, um den Schutz der Menschen vor Hochwasser und Hitze zu gewährleisten.
  • grundsätzlich alle Investitionen der Stadt Nidderau auf Klimaauswirkungen und Umwelt- und Naturbeeinträchtigungen prüfen lassen, damit klimaverträgliche Maßnahmen bevorzugt werden.
  • das Auenkonzept umsetzen, um den Menschen einen attraktiven Weg zwischen Bahnhof und Zentrum sowie um die Aue zu bieten und gleichzeitig den sensiblen Bereich direkt an der Nidder zu schützen.
  • die Nidder durch Uferabflachungen für die Bürger:innen wieder erlebbar machen, z.B. an der Säuspitz, der Bogenbrücke oder dem Wärtchen.
  • den Altarm bei Heldenbergen öffnen und das Ufer naturnah gestalten, um einen effektiven Hochwasserschutz zu gewährleisten.
  • die vorhandenen Biotope in der Feldflur, an den Fließgewässern und Naturschutzgebieten weiter vernetzen.
  • die mit den Bürger:innen erfolgreichen Projekte „Nidderau blüht“, die Blühflächen und „Grünpaten“ weiter ausbauen und noch mehr Flächen für Insekten im Stadtgebiet erschließen. Ein Handlungsleitfaden soll erstellt werden, der eine natur- und insektenfreundliche Gestaltung von Privatgärten beispielhaft beschreibt.
  • die Nidderauer Streuobstwiesen weiter erhalten.
  • mit begrünten Fassaden und Dächern sowie auf dem Stadtplatz mehr Grünflächen schaffen, um die Hitzestaus zu vermeiden und zusätzliche Versickerungsflächen bei Starkregen zu bieten.
  • mit einem bedarfsgerechten und insektenfreundlichen Beleuchtungskonzept die nächtlichen Ruheräume für Menschen, Tiere und Pflanzen bewahren.
  • Trinkwasserzapfstellen in allen Stadtteilen einrichten.

Wald

Wir setzen uns weiterhin für eine naturgemäße und schonende Bewirtschaftung der 1000 ha Nidderauer Wald nach dem Grundsatz „Schutz vor Nutzung“ ein. Unser Wald ist ein Ort der Erholung und der Ruhe und soll es auch für die nächsten Generationen bleiben. Auf dem Wege dahin haben wir bereits die FSC- und die Naturland- Zertifizierung erreicht.

Wir wollen:

  • den Umbau zu naturnahem Mischwald weiterführen, um den Wald klimastabil zu machen.
  • die Erweiterung der Naturwaldflächen auf mind. 15%, um Rückzugsräume für Artenvielfalt zu schaffen.
  • „Nidderauer Holz“ weiterhin regionalisiert vermarkten.
  • für eine angepasste Wilddichte in unserem Wald sorgen.
  • kleine Teile der geräumten Flächen im Wald zum ökologischen Anbau von „Nidderauer Weihnachtsbäumen“ nutzen.
  • das erfolgreiche Konzept des Bestattungswaldes weiterausbauen und eine Geburtenwald mit Erholungsoase einrichten.

Landwirtschaft

Nidderau zeichnet sich durch wertvolle Böden mit fruchtbarem, wasserspeicherndem Löss aus. Mehr als die Hälfte des Nidderauer Stadtgebietes wird landwirtschaftlich genutzt und soll so weit wie möglich erhalten werden. Unsere Nahrungsmittel auf den Acker- und Grünlandflächen sollen nachhaltig und biologisch erzeugt und von Betrieben in Nidderau verarbeitet und vermarktet werden.

Wir wollen:

  • ökologische Bewirtschaftung der städtischen Acker- und Grünlandflächen ohne Verwendung von synthetischen Pflanzenschutz- und Düngemitteln und Gentechnik.
  • die Förderung von regionalen Initiativen und ökologisch wirtschaftenden Erzeugern, die mit kreativen Geschäftsideen für Vielfalt und Nachhaltigkeit „made in Nidderau“ sorgen.
  • noch mehr regionale Bioprodukte für Kitas, Schulen und Restaurants.
  • Weidehaltung auf den Streuobstwiesen anstreben, um den Artenreichtum zu fördern.
  • Agroforst-Gebiete für nachhaltige, rentable und resiliente Landwirtschaft.

Müll

Unser Ziel ist es, die Abfallmenge insgesamt möglichst gering zu halten und unseren Bürger:innen umweltgerechte Entsorgungs- und Recycling-Möglichkeiten zu bieten.

Wir wollen:

  • ab dem Kindergartenalter für die Müllvermeidung sensibilisieren.
  • die neue Wertstoffsammelstelle in der Philipp-Reis-Straße zu einem zukunftweisenden Recyclingstandort ausbauen.
  • die kostenlosen Grünschnittabfuhr beibehalten, um hochwertigen Kompost aus Nidderauer Grünabfällen zu erzeugen.
  • die Ablagerung von wildem Müll in der Landschaft bekämpfen.
  • das Spülmobil erhalten und für die Nutzung werben.

Stadtentwicklung, Wirtschaft

Wir stehen für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung zum Wohle der Bürger:innen und unserer Umwelt. Wohnraum soll geschaffen werden, wobei die Vermeidung von Leerstand Vorrang vor der Ausweisung von großflächigen Baugebieten hat.

Wir wollen:

  • Neubaugebiete nur auf Flächen innerhalb der Umgehungsstraßen ausweisen.
  • geförderten Wohnungsbau forcieren zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, und Flächen für Tiny-Häuser bereitstellen.
  • Baulücken schließen und das Wohnen in ehemaligen Hofreiten u.a. mit dem Kommunalen Entwicklungskonzept (KEK) fördern.
  • Potenziale im Innenstadtbereich durch gezielte Ansprache von Eigentümer:innen leerstehender Immobilien nutzen.
  • Leerstände in Gewerbegebieten mit Hilfe der Wirtschaftsförderung beleben und die Ansiedlung neuer Gewerbebetriebe im Bestand fördern.
  • das Klimataler- Projekt weiter voranbringen, bei dem auf spielerische Art umweltbewusstes Verhalten belohnt und die heimische Wirtschaft gefördert wird.

Kostengünstige Energie für alle

Wir leben in der sonnenreichsten Stadt Hessens und möchten diesen wunderbaren Vorteil nutzen.

Wir wollen, dass Nidderau bis 2030 klimaneutral und energieautark ist. Die Energie, die wir benötigen, soll künftig zu 100 % hier erzeugt werden. Wir verstehen den Umbau der Energieversorgung als Chance, Nidderau klimagerecht zu modernisieren, damit uns Energie kostengünstig und unabhängig von Importen zur Verfügung steht.

Wir wollen:

  • dass die Solarnutzung weiter gefördert wird: möglichst viele öffentlichen Dächer sowie Fassaden, Lärmschutzwände, Parkplätze sind mit Photovoltaikanlagen auszustatten; Agrarflächen sollen wo sinnvoll zur Doppelnutzung für Anbau und Stromerzeugung entstehen (Agrophotovoltaikanlagen).
  • dass die bestehenden Windkraftanlagen in Erbstadt und Eichen repowert sowie weitere Anlagenstandorte erschlossen werden.
  • dass der in Nidderau erzeugte Strom den Nidderauer Bürgerinnen und Bürger finanzielle Vorteile bringt, z.B. durch Beteiligung an den Anlagen oder günstige Strompreise.
  • dass Neubaugebiete möglichst mit eigenen Wärme- und Energienetze ausgestattet werden.

Finanzen, Verwaltung und Service für die Menschen in Nidderau

Beim Ausbau der Digitalisierung und bei der Sicherheit der Daten stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt: das Digitale Rathaus soll weiter ausgebaut, die Verwaltungsabläufe vereinfacht werden. Wir setzen uns in Bund und Land dafür ein die finanzielle Ausstattung der Städte und Kommunen zu verbessern. Für die vom Gesetzgeber auferlegten Pflichten müssen die Kommunen auch entsprechend ausgestattet werden. Die finanziellen Gestaltungsmöglichkeiten, die wir in Nidderau haben, wollen wir zu einer nachhaltigen Politik nutzen.

Wir wollen:

  • weiterhin wichtige Investitionen in die Infrastruktur tätigen und dabei gezielt Fördermittel akquirieren.
  • Kosten durch gezielte Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen reduzieren.
  • Kosten durch Modulbauweisen reduzieren, z.B. bei Feuerwehrhäusern.
  • die Schließung von Baulücken fördern und daher die Grundsteuer C einführen.
  • zur Konsolidierung des städtischen Haushalts Einnahmen durch Windkraft generieren.
  • die finanziellen Belastungen der Menschen in Nidderau möglichst niedrig halten, soweit das möglich ist.
  • eine Leerstandsatzung erlassen, um einerseits mehr Wohnraum zu schaffen und andererseits mit den Einnahmen den Wohnungsbau zu fördern.
  • die Digitalisierung der Verwaltung vorantreiben und dabei Bürokratie abbauen.

Mobilität

Die Förderung des ÖPNV und der individuellen Nahmobilität ist uns ein großes Anliegen. Den Radverkehr sehen wir als ein geeignetes Mittel, viele innerörtliche Verkehrsprobleme zu lösen und die Lebensqualität in Nidderau zu verbessern. Das Radfahren für Alltagsbesorgungen muss dafür sicherer werden. Die Öffnung der innerörtlichen Einbahnstraßen für den Radverkehr waren schon wichtige Schritte auf diesem Weg.

Wir wollen:

  • den barrierefreien, mobilitätsgerechten Ausbau aller Nidderauer Bahnhöfe mit mehr „Park/Bike and Ride“-Möglichkeiten.
  • die direkte Verbindung der Neuen Mitte mit dem Bahnhof Heldenbergen für Fuß- und Radverkehr.
  • mehr praktikable Abstellmöglichkeiten für Räder an den Bürgerhäusern.
  • eine stärkere Berücksichtigung der Bedürfnisse von Familien, Senioren*innen und Menschen mit Einschränkungen. Dazu gehören gut beleuchtete Bushaltestellen und Gehwege.
  • Tempo 30 für mehr Sicherheit und weniger Lärm flächendeckend in der ganzen Stadt
  • die Modernisierung der Niddertalbahn und emissionsfreie Busse.
  • die Erhöhung der Zug- und Busfrequenzen, auch nachts und am Wochenende.
  • eine gute Taktung von Bus und Bahn.
  • den Ausbau des Schnellbussystems in den Frankfurter Osten.
  • Lückenschlüsse bei Geh- und Radwegen in und außerhalb der Ortsteile.
  • klar abgegrenzte Parkflächen, damit Geh- und Radwege frei bleiben.
  • die Weiterführung der Fahrradschutzstreifen.
  • eine überregionale Radwegplanung und Radschnellwege für Nidderau.
  • den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge aller Art.

Gesellschaft

Wir arbeiten aktiv an der Gestaltung einer Gesellschaft, an der alle Menschen gleichberechtigt teilhaben können. Bildung ist ein wichtiges Gut in unserer Gesellschaft und beginnt am Anfang des Lebens. Deshalb sind wir stolz, dass die Stadt Nidderau in der Versorgung mit Kitaplätzen im Main-Kinzig-Kreis ganz vorn liegt. Jugendliche sollen in ihren Lebenssituationen gezielt Ansprechpartner*innen in Nidderau finden. Dazu gibt es bereits ein breitgefächertes Angebot seitens der kommunalen Jugendarbeit, z. B. im „Blauhaus“, aber auch seitens der Vereine und der Musikschule, welches wir weiter ausbauen und unterstützen möchten. Ein knappes Drittel der Nidderauer Bevölkerung ist älter als 60 Jahre. Im Miteinander von Jung und Alt liegt großes Potenzial, das wir auch für Nidderau nutzen wollen. Eine barrierefreie Infrastruktur und ausgezeichnete Betreuungsmöglichkeiten kommen allen, insbesondere auch den Familien, zugute. Es ist uns ein besonderes Anliegen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen.

Wir wollen:

  • den weiteren Ausbau der Kindertagespflege, der Ganztagsbetreuung und des bereits erfolgreichen Betreuungskonzeptes, auch mit weiteren Wald- und Natur-Kitas.
  • die Unterstützung von privaten Initiativen, wie Kinder- und Jugendfarmen
  • Projekte und offene Treffs als Anlaufstellen für Jugendliche
  • alternative Lernorte, z.B. ein Lernraum in der Stadtbibliothek
  • die Stärkung nachhaltiger Umweltbildung im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit.
  • die Schaffung von attraktiven Pflegeeinrichtungen, wie z.B. ein APZ in Eichen.
  • frisches, gesundes und biologisches Essen in den Betreuungseinrichtungen.
  • die Einführung eines Nidderau-Passes für ermäßigte Eintrittspreise in Schwimmbad, Bibliothek usw.
  • stabile Elternbeiträge und die Beibehaltung des Geschwisterrabatts.
  • mehr Fortbildungsmöglichkeiten für pädagogisches und Küchen-Personal.
  • Spielplätze, die naturnah und generationsübergreifend gestaltet sind. Sie sollen einen Erlebnischarakter und Lerneffekt besitzen. Nutzer*innen sollen an den Planungen beteiligt werden.
  • weitere Beratungsangebote für Kinder, Familien und Jugendliche.
  • neben dem Familienbeirat auch einen Kinder- und Jugendbeirat.
  • die Fortsetzung der erfolgreiche Senior:innenarbeit.
  • Versorgungsmöglichkeiten in allen Nidderauer Stadtteilen.
  • den barrierefreien Ausbau des Auenrundweges.
  • Zugang zu Toiletten in stark frequentierten öffentlichen Bereichen.

Wohnen / Inklusion

Nidderau braucht ausreichend bezahlbaren Wohnraum für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen.

Wir wollen:

  • in allen Neubaugebieten einen deutlichen Anteil am Sozialen Wohnungsbau erreichen.
  • alternative Wohnformen wie Mehrgenerationenhäuser, Tiny-Häuser und Wohngemeinschaften fördern.
  • betreutes Wohnen sowie weitere barrierefreie Wohnanlagen, auch in den Baugebieten wie z.B. in der Mühlweide, schaffen.
  • Pflegeplätze, Kurzzeitpflegeplätze und ambulanten Betreuungsplätze in allen Stadtteilen weiter ausbauen, beginnend mit dem APZ in Erbstadt.
  • Einkaufsstrukturen in den kleinen Stadtteilen erhalten bzw. schaffen.

Ärztliche Versorgung

Erfreulicherweise liegt in Nidderau die Versorgung mit Arzt- und Zahnarztpraxen, Physio- und Ergotherapie, Naturheilpraxen und medizinischen Fachgeschäften über dem Durchschnitt im MKK. Durch städtische Förderung konnte in Eichen ein Ärztehaus mit Tagespflegebereich eingerichtet werden.

Wir wollen:

  • das Angebot der hausärztlichen Versorgung in allen Stadtteilen weiter fördern, z.B. durch Gemeinschaftspraxen mit Nebenstellen.
  • das Gespräch mit den zuständigen Behörden weiter intensivieren, um Fachärzt:innen anzusiedeln.
  • eine gute Erreichbarkeit der Arztpraxen im Umkreis durch einen optimierten ÖPNV ermöglichen.

Kultur und Vereinsleben

Nidderau hat viele Vereine, in denen Ehrenamtliche großartige Arbeit leisten. Kunst, Kultur und Vereinsleben verbinden in unserer Stadt Menschen aller Altersgruppen, aller Konfessionen und jeder Herkunft.

Wir wollen:

  • das vielfältige kulturelle und sportlichen Vereinsleben in allen Ortsteilen erhalten, unterstützen und weiter ausbauen.
  • die Museen in Nidderau durch gemeinsame Veranstaltungen, wie eine „Nidderauer Museumsnacht“, vernetzen.
  • die Bücherei als Aufenthalts- und Lernort aufwerten
  • ein integratives Nutzungskonzept für den Pfaffenhof Erbstadt mit unterschiedlichen kulturellen und sozialen Angeboten erarbeiten und umsetzten.
  • die Windecker Vereine bei der Realisierung einer neuen Sportanlage unterstützen.

     

Global denken, lokal handeln, gemeinsam geht´s!
In diesem Sinne hoffen wir, den vielfältigen Herausforderungen gerecht zu werden.
Uns liegt nichts daran, Konflikte zwischen Agrarpolitik und Klimazielen, Industrieinteressen und Umweltstandards, Energiewende und Naturschutz eskalieren zu lassen.
Lösung sind möglich, wenn mehr gemeinsam gedacht wird.

Wir freuen uns, mit Ihrer Unterstützung möglichst viele Punkte unseres Wahlprogrammes zum Wohle unserer Stadt und aller ihrer Bürgerinnen und Bürger verwirklichen zu können.

Ihr Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen

 

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